Einführung in den MapProxy
MapProxy ist eine Software zum Beschleunigen von Geodaten und setzt dabei vollständig auf den OGC Web Map Service (WMS) Standard. WMS-Server werden dabei einer aktiven Geschwindigkeitsverbesserung unterzogen. WMS-Dienste, die mit MapProxy beschleunigt werden, liefern Daten - abhängig von der bestehenden Infrastruktur - zwischen 10 und 100-mal schneller.
MapProxy kann auch dazu genutzt werden um vorhandene GDIs zu aktualisieren, ohne das dabei bestehende Server verändert werden müssen.
So ist es unter anderem möglich:
- Projektionen anzubieten die nicht von der Quelle unterstützt werden
- Layer und Server zu kombinieren
- Wasserzeichen und Copyrightzeilen in Karten einzufügen
Zusätzlich unterstützt MapProxy weitere offene Standards. So können Sie Ihre WMS im KML-Format oder über die TMS-Schnittstelle anbieten. Dies ermöglicht einen performanten Einsatz in modernen Anwendungen wie zum Beispiel OpenLayers.
- Einführung in die Funktionsweise von MapProxy
- Installation des MapProxy
- Konfiguration des MapProxy
- Einbinden von WMS, TMS Diensten
- Konfiguration von WMS, TMS, KML Diensten
- Caching Konfiguration
- Vorgenerieren des Caches (Seeding)
- Deployment
Grundkenntnisse Linux und WMS Dienste
Entscheider und Techniker aus Behörden, öffentlichen Verwaltungen, kommunalen Rechenzentren, Ingenieurbüros, Firmen und Dienstleistern im GI-Bereich
Dominik Helle, Omniscale
390,- Euro
Hinweise entnehmen Sie bitte den Teilnahmebedingungen
1 Tag von 9:30 bis ca. 16:30 Uhr

